Autonomie und Selbstbestimmung am Lebensende

Vertiefungstag Palliative Care II


Ein ethischer Diskurs


Autonomie und Selbstbestimmung am Lebensende

Die Teilnehmer vertiefen ihr Wissen zu den zentralen Themen Autonomie Und Selbstbestimmung in Palliative Care

Dieser Kurstag basiert auf den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer und ist als Vertiefung zum Palliative Care Kurs gedacht. Er bietet die Möglichkeit zur Vernetzung mit Kursteilnehmer und ist als Openend-Veranstaltunge geplant.

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen beschränkt und bezieht die Erfahrung der Teilnehmer mit ein.

Zielgruppe

Ehemalige Kursteilnehmer der Weiterbildung Palliative Care und neu interessierte Fachpersonen im Gesundheitswesen.

Kursziele

Die Teilnehmer vertiefen ihr Wissen zu ethischen Fragestellungen im Spannungsfeld Autonomie und Selbstbestimmung und sensibilisieren sich in der Wahrnehmung von Bedürfnissen von Menschen am Lebensende.

Kursdaten

31.August 2018

Anmeldung

Zum Anmeldeformular

Kursort(e)

Institut für Philosophie und Ethik
Strehlgasse 8
8001 Zürich

Kurskosten

CHF 250.-

Allg. Geschäftsbedingungen

Es gelten folgende Bestimmungen:
Die Rechnung ist 20 Tage vor Kursbeginn zu bezahlen.
In den Kursgebühren sind Unterrichtsmaterial und Pausengetränke enthalten.
Annullierung weniger als 15 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 50% des Kursgeldes.
Annullierung weniger als 7 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 100 % des Kursgeldes.
Ersatzkandidaten können jederzeit genannt werden, ohne dass Gebühren anfallen.
Bei Abwesenheit werden keine Kostenreduktionen gewährt.


Kursdozenten

Prof. Dr. theol. Markus Zimmermann-Acklin
Titularprofessor Lehr- und Forschungsrat, Departement Moraltheologie und Ethik Universität Fribourg; Vizepräsident der zentralen Ethikkommission (ZEK)

Humor als Bewältigungsstrategie am Lebensende

Vertiefungstag Palliative Care I


Eine spielerische Annäherung an das Thema Trauer und Verlust


Humor als Bewältigungsstrategie am Lebensende

Die Teilnehmer befassen sich mit etwas anderen Ansätzen, mit Trauer und Verlust umzugehen. Lassen Sie sich überraschen!

Dieser Kurstag basiert auf den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer und ist als Vertiefung zum Palliative Care Kurs gedacht. Er bietet die Möglichkeit zur Vernetzung mit Kursteilnehmer und ist als Openend-Veranstaltunge geplant.

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen beschränkt und bezieht die Erfahrung der Teilnehmer mit ein.

Zielgruppe

Ehemalige Kursteilnehmer der Weiterbildung Palliative Care und neu interessierte Fachpersonen im Gesundheitswesen.

Kursziele

Reflexion des eigenen Erlebens und Handelns im Umgang mit Verlust.

Vernetzung und Vertiefung der Erfahrungen der Teilnehmer und praxisnahe Vermittlung von spezifischem Fachwissen.(Methodik: Impulsreferate und Fallbesprechungen.)

Kursdaten

29. März 2018

Anmeldung

Zum Anmeldeformular

Kursort(e)

Institut für Philosophie und Ethik
Strehlgasse 8
8002 Zürich

Kurskosten

CHF 250.-

Allg. Geschäftsbedingungen

Es gelten folgende Bestimmungen:
Die Rechnung ist 20 Tage vor Kursbeginn zu bezahlen.
In den Kursgebühren sind Unterrichtsmaterial und Pausengetränke enthalten.
Annullierung weniger als 15 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 50% des Kursgeldes.
Annullierung weniger als 7 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 100 % des Kursgeldes.
Ersatzkandidaten können jederzeit genannt werden, ohne dass Gebühren anfallen.
Bei Abwesenheit werden keine Kostenreduktionen gewährt.


Kursdozenten

Wolfgang Weigand,
Theologe, Erwachsenenbildner

Palliative Care B1, Herbstkurs

Leben bis zuletzt


Eine 10-tägige Weiterbildung


Palliative Care B1, Herbstkurs

Palliative Care ist die aktive und umfassende Behandlung, Betreuung und Pflege von Schwerstkranken und Sterbenden, deren Erkrankung nicht mehr auf eine auf Heilung ausgerichtete Therapie anspricht.

Das Ziel von Palliative Care liegt im Erreichen und Erhalten der bestmöglichen Lebensqualität durch ein kompetentes Symptom- und Schmerzmanagement sowie einer vorausschauenden Planung zukünftiger Problemfelder körperlicher, seelischer und psychosozialer Art.

Dieses geschieht unter Berücksichtigung und Achtung der Autonomie, Würde und Selbstbestimmung des Betroffenen und seiner Angehörigen.

Dazu braucht es von jedem Einzelnen in Palliative Care ein hohes Mass an fachlichem Können, gepaart mit einer respektvollen und empathischen Grundhaltung auf dem Boden ethischer Wertvorstellungen.

Diese Weiterbildung in Palliative Care fördert die Entwicklung von fachspezifischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen unter Berücksichtigung des ganzheitlichen palliativen Behandlungs- und Betreuungsansatzes.

 

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen, die mit der Pflege, Betreuung und Behandlung von Schwerkranken, älteren Menschen und Sterbenden betraut sind, oder sich auf ein solches Tätigkeitsfeld vorbereiten möchten. Die Anzahl Teilnehmer ist auf 14 Personen beschränkt.

 

Zeitaufwand

Zusätzliches Selbststudium ca. 8 bis 10 Stunden.

 

 

Kursziele

Die Teilnehmenden

kennen Grundlagen und Philosophie der Palliative Care
erlernen und vertiefen ihre Fach- und Handlungskompetenz im Symptom- und Schmerzmanagement 
lernen verschiedene Assessmentinstrumente in Palliative Care kennen
setzten sich mit der Bedeutung von Kommunikation in schwierigen Lebenssituationen  auseinander
kennen die Grundlagen der ethischen Richtlinien in Palliative Care und setzen sich mit ethischen Entscheidungsfindungen im Pflegealltag auseinander
setzen sich mit den Begriffen und der Bedeutung von Lebensqualität – Autonomie – Menschenwürde am Lebensende auseinander
setzen sich mit der eigenen Grundhaltung zum Thema Leben, Sterben, Tod und Trauer auseinander
kennen das komplexe Problemfeld der Sterbebeihilfe
erkennen die Bedeutung der Interprofessionalität und Interdisziplinarität in Palliative Care

 

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat. Der Kurs entspricht dem B1 Niveau.

 

Kursdaten

Herbst 2018
23. August
19. und 20. September
03. und 04. Oktober
21. und 22. November
04. Dezember

Anmeldung

Zum Anmeldeformular

Kursort(e)

IPE Institut für Philosophie und Ethik Zürich
Klinik Susenberg Zürich

Kurskosten

CHF 2'700.-

Allg. Geschäftsbedingungen

Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.
Sie gelten als verbindlich. Ca. 5 Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Rechnung mit Einzahlungsschein.

Des weiteren gelten folgende Bestimmungen:
Die Rechnung ist 20 Tage vor Kursbeginn zu bezahlen.
In den Kursgebühren sind Unterrichtsmaterial und Pausengetränke enthalten.
Annullierung weniger als 15 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 50% des Kursgeldes.
Annullierung weniger als 7 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 100 % des Kursgeldes.
Ersatzkandidaten können jederzeit genannt werden, ohne dass Gebühren anfallen.
Bei Abwesenheit werden keine Kostenreduktionen gewährt.


Kursdozenten

Dr. Andreas Bachmann
Dr. phil. für Philosophie und Germanistik, Ethik im Diskurs
PD Dr. med. Georg Bosshard
Privatdozent für Klinische Ethik der Universität Zürich, Facharzt allgemeine Medizin FMH spez. Geriatrie
Kathrin Fellinger
Kursleitung, dipl. Pflegefachfrau Onkologie, Ausbildnerin (EFA), Bildungsverantwortliche Klinik Susenberg Zürich
Hildegard Huber
Dialog Ethik
Ursula Klein Remane
Dipl. Pflegewirtin (FH), MAS Palliative Care, Pflegeexpertin APN, Fachstelle Palliative Care, Spitex Zürich
Annamarie Mathys
dipl. Psychologin FH, dipl. Pflegefachfrau AKP, Praxis Viata
Andrea Mertens
Pflegefachfrau Klinik Susenberg Abteilungsleitung und zertifizierte Sterbe- und Trauerbegleiterin
Dr. Markus Minder Med. pract.
Chefarzt Geriatrie und Palliative Care Spital Affoltern a. Albis
KD Dr.med. Christel Nigg
Chefärztin Klinik Susenberg Fachärztin FMH für Innere Medizin
Susan Porchet-Munro
M.A. Musiktherapeutin, Erwachsenenbildnerin; vormals Präsidentin von palliative care - NETZWERK ZÜRICH
Prof. Dr. Klaus Peter Rippe
Professor für Praktische Philosophie, Ethik im Diskus, Rektor Universität Karlsruhe
Kirsten Scheuer
dipl. Ernährungsberaterin HF Klinik Susenberg
Heidi Vogt
Freitodbegleitung, Exit
Prof. Dr. teol. Markus Zimmermann-Acklin
Titularprofessor Lehr- und Forschungsrat, Departement Moraltheologie und Ethik Universität Fribourg; Vizepräsident der zentralen Ethikkommission (ZEK)

Die Würde der Angehörigen – ethischer Diskurs mit Prof. Dr. phil.  Klaus Peter Ri

Vertiefungstag für ehemalige Kursteilnehmer der Weiterbildung Palliative Care oder neu Interessierte


Die Würde der Angehörigen – ethischer Diskurs mit Prof. Dr. phil. Klaus Peter Rippe, Ethik im Diskurs, Zürich


Die Würde der Angehörigen – ethischer Diskurs mit Prof. Dr. phil.  Klaus Peter Ri

Dieser Kurstag basiert auf den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer und ist als Vertiefung zum Palliative Care Kurs gedacht. Er bietet die Möglichkeit zur Vernetzung mit Kursteilnehmer und ist als Openend-Veranstaltunge geplant.

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen beschränkt und bezieht die Erfahrung der Teilnehmer mit ein.

Nach einem Impulsreferat zum Thema lädt Herr Professor Rippe zum offenen Diskurs ein.

Zielgruppe

Ehemalige Kursteilnehmer der Weiterbildung Palliative Care und neu interessierte Fachpersonen im Gesundheitswesen.

Kursziele

Vernetzung und Vertiefung der Erfahrungen der Teilnehmer und praxisnahe Vermittlung von spezifischem Fachwissen.(Methodik: Impulsreferate und Fallbesprechungen.)

Auseinandersetzung mit dem eigenen professionellen Handeln und entwickeln von individuellen Lösungsansätzen.

Angehörige in ihren Bedürfnissen und Sorgen wahrnehmen und abholen. Selbstverständliche Integration im ganzheitlichen Betreuungssystem.
 

Kursdaten

29. November 2018

Anmeldung

Zum Anmeldeformular

Kursort(e)

Institut für Philosophie und Ethik
Strehlgasse 8
8001 Zürich

Kurskosten

CHF 250.-

Allg. Geschäftsbedingungen

Des weiteren gelten folgende Bestimmungen:
Die Rechnung ist 20 Tage vor Kursbeginn zu bezahlen.
In den Kursgebühren sind Unterrichtsmaterial und Pausengetränke enthalten.
Annullierung weniger als 15 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 50% des Kursgeldes.
Annullierung weniger als 7 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 100 % des Kursgeldes.
Ersatzkandidaten können jederzeit genannt werden, ohne dass Gebühren anfallen.


Kursdozenten

Prof. Dr. Klaus Peter Rippe
Professor für Praktische Philosophie
Kathrin Fellinger
Kursleitung, Pflegefachfrau Onkologie; Ausbildnerin (EFA); Bildungsverantwortliche Klinik Susenberg

Palliative Care B1 Frühlingskurs

Leben bis zuletzt


Eine 10-tägige Weiterbildung


Palliative Care B1 Frühlingskurs

Palliative Care ist die aktive und umfassende Behandlung, Betreuung und Pflege von Schwerstkranken und Sterbenden, deren Erkrankung nicht mehr auf eine auf Heilung ausgerichtete Therapie anspricht.

Das Ziel von Palliative Care liegt im Erreichen und Erhalten der bestmöglichen Lebensqualität durch ein kompetentes Symptom- und Schmerzmanagement sowie einer vorausschauenden Planung zukünftiger Problemfelder körperlicher, seelischer und psychosozialer Art.

Dieses geschieht unter Berücksichtigung und Achtung der Autonomie, Würde und Selbstbestimmung des Betroffenen und seiner Angehörigen.

Dazu braucht es von jedem Einzelnen in Palliative Care ein hohes Mass an fachlichem Können, gepaart mit einer respektvollen und empathischen Grundhaltung auf dem Boden ethischer Wertvorstellungen.

Diese Weiterbildung in Palliative Care fördert die Entwicklung von fachspezifischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen unter Berücksichtigung des ganzheitlichen palliativen Behandlungs- und Betreuungsansatzes.

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen, die mit der Pflege, Betreuung und Behandlung von Schwerkranken, älteren Menschen und Sterbenden betraut sind, oder sich auf ein solches Tätigkeitsfeld vorbereiten möchten. Die Anzahl Teilnehmer ist auf 14 Personen beschränkt.

Kursziele

Die Teilnehmenden

  • kennen Grundlagen und Philosophie der Palliative Care
  • erlernen und vertiefen ihre Fach- und Handlungskompetenz im Symptom- und Schmerzmanagement 
  • lernen verschiedene Assessmentinstrumente in Palliative Care kennen
  • setzten sich mit der Bedeutung von Kommunikation in schwierigen Lebenssituationen  auseinander
  • kennen die Grundlagen der ethischen Richtlinien in Palliative Care und setzen sich mit ethischen Entscheidungsfindungen im Pflegealltag auseinander
  • setzen sich mit den Begriffen und der Bedeutung von Lebensqualität – Autonomie – Menschenwürde am Lebensende auseinander
  • setzen sich mit der eigenen Grundhaltung zum Thema Leben, Sterben, Tod und Trauer auseinander
  • kennen das komplexe Problemfeld der Sterbebeihilfe
  • erkennen die Bedeutung der Interprofessionalität und Interdisziplinarität in Palliative Care

Kursdaten

Frühling 2018
01. März
22. und 23. März
18. und 19. April
16. und 17. Mai
20. und 21. Juni
03.Juli

Anmeldung

Zum Anmeldeformular

Kursort(e)

IPE Institut für Philosophie und Ethik Zürich
Klinik Susenberg Zürich

Kurskosten

CHF 2700.-

Downloads

Allg. Geschäftsbedingungen

Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.
Sie gelten als verbindlich. Ca. 5 Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Rechnung mit Einzahlungsschein.

Des weiteren gelten folgende Bestimmungen:
Die Rechnung ist 20 Tage vor Kursbeginn zu bezahlen.
In den Kursgebühren sind Unterrichtsmaterial und Pausengetränke enthalten.
Annullierung weniger als 15 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 50% des Kursgeldes.
Annullierung weniger als 7 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 100 % des Kursgeldes.
Ersatzkandidaten können jederzeit genannt werden, ohne dass Gebühren anfallen.
Bei Abwesenheit werden keine Kostenreduktionen gewährt.


Kursdozenten

Dr. Andreas Bachmann
Dr. phil. für Philosophie und Germanistik
PD Dr. med. George Bosshard
Privatdozent für Klinische Ethik
Kathrin Fellinger
dipl. Pflegefachfrau Onkologie
Ausbildnerin (EFA)
Hildegard Huber
Dialog Ethik
Ursula Klein Remane
Dipl. Pflegewirtin (FH), MAS Palliative Care, Pflegeexpertin APN, Fachstelle Palliative Care, Spitex Zürich
Annamarie Mathys
Dipl. Psychologin FH
Dipl. Pflegefachfrau AKP
Andrea Mertens
Pflegefachfrau und zertifizierte Sterbe- und Trauerbegleiterin
Dr. Markus Minder
med. pract. Leitender Arzt Geriatrie und Palliative Care Spital Affoltern a. Albis
Dr. Christel Nigg
Chefärztin Klinik Susenberg
Fachärztin FMH für Innere Medizin
Susan Porchet-Munro
M.A. Musiktherapeutin, Erwachsenenbildnerin
vormals Präsidentin von palliative care – NETZWERK ZÜRICH
Prof. Dr. Klaus Peter Rippe
Professor für Praktische Philosophie
Kirsten Scheuer
Dipl. Ernährungsberaterin HF
Heidi Vogt
Freitodbegleitung, Exit
Prof. Dr. theol. Markus Zimmermann-Acklin
Titularprofessor
Lehr- und Forschungsrat, Departement Moraltheologie und Ethik Universität Fribourg
Vizepräsident der zentralen Ethikkommission (ZEK)