Humor als Bewältigungsstrategie am Lebensende (Daten folgen)

Vertiefungstag Palliative Care I


Eine spielerische Annäherung an das Thema Trauer und Verlust


Humor als Bewältigungsstrategie am Lebensende (Daten folgen)

Die Teilnehmer befassen sich mit etwas anderen Ansätzen, mit Trauer und Verlust umzugehen. Lassen Sie sich überraschen!

Dieser Kurstag basiert auf den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer und ist als Vertiefung zum Palliative Care Kurs gedacht. Er bietet die Möglichkeit zur Vernetzung mit Kursteilnehmer und ist als Openend-Veranstaltunge geplant.

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen beschränkt und bezieht die Erfahrung der Teilnehmer mit ein.

Zielgruppe

Ehemalige Kursteilnehmer der Weiterbildung Palliative Care und neu interessierte Fachpersonen im Gesundheitswesen.

Kursziele

Reflexion des eigenen Erlebens und Handelns im Umgang mit Verlust.

Vernetzung und Vertiefung der Erfahrungen der Teilnehmer und praxisnahe Vermittlung von spezifischem Fachwissen.(Methodik: Impulsreferate und Fallbesprechungen.)

Kursdaten

Daten folgen

Anmeldung

Zum Anmeldeformular

Kursort(e)

Institut für Philosophie und Ethik
Strehlgasse 8
8002 Zürich

Kurskosten

CHF 250.-

Allg. Geschäftsbedingungen

Es gelten folgende Bestimmungen:
Die Rechnung ist 20 Tage vor Kursbeginn zu bezahlen.
In den Kursgebühren sind Unterrichtsmaterial und Pausengetränke enthalten.
Annullierung weniger als 15 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 50% des Kursgeldes.
Annullierung weniger als 7 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 100 % des Kursgeldes.
Ersatzkandidaten können jederzeit genannt werden, ohne dass Gebühren anfallen.
Bei Abwesenheit werden keine Kostenreduktionen gewährt.


Kursdozenten

Wolfgang Weigand,
Theologe, Erwachsenenbildner

Palliative Care B1 Herbstkurs

Leben bis zuletzt


Eine 10-tägige Weiterbildung


Palliative Care B1 Herbstkurs

Palliative Care ist die aktive und umfassende Behandlung, Betreuung und Pflege von Schwerstkranken und Sterbenden, deren Erkrankung nicht mehr auf eine auf Heilung ausgerichtete Therapie anspricht.

Das Ziel von Palliative Care liegt im Erreichen und Erhalten der bestmöglichen Lebensqualität durch ein kompetentes Symptom- und Schmerzmanagement sowie einer vorausschauenden Planung zukünftiger Problemfelder körperlicher, seelischer und psychosozialer Art.

Dieses geschieht unter Berücksichtigung und Achtung der Autonomie, Würde und Selbstbestimmung des Betroffenen und seiner Angehörigen.

Dazu braucht es von jedem Einzelnen in Palliative Care ein hohes Mass an fachlichem Können, gepaart mit einer respektvollen und empathischen Grundhaltung auf dem Boden ethischer Wertvorstellungen.

Diese Weiterbildung in Palliative Care fördert die Entwicklung von fachspezifischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen unter Berücksichtigung des ganzheitlichen palliativen Behandlungs- und Betreuungsansatzes.

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen, die mit der Pflege, Betreuung und Behandlung von Schwerkranken, älteren Menschen und Sterbenden betraut sind, oder sich auf ein solches Tätigkeitsfeld vorbereiten möchten. Die Anzahl Teilnehmer ist auf 14 Personen beschränkt.

Kursziele

Die Teilnehmenden

kennen Grundlagen und Philosophie der Palliative Care
erlernen und vertiefen ihre Fach- und Handlungskompetenz im Symptom- und Schmerzmanagement 
lernen verschiedene Assessmentinstrumente in Palliative Care kennen
setzten sich mit der Bedeutung von Kommunikation in schwierigen Lebenssituationen  auseinander
kennen die Grundlagen der ethischen Richtlinien in Palliative Care und setzen sich mit ethischen Entscheidungsfindungen im Pflegealltag auseinander
setzen sich mit den Begriffen und der Bedeutung von Lebensqualität – Autonomie – Menschenwürde am Lebensende auseinander
setzen sich mit der eigenen Grundhaltung zum Thema Leben, Sterben, Tod und Trauer auseinander
kennen das komplexe Problemfeld der Sterbebeihilfe
erkennen die Bedeutung der Interprofessionalität und Interdisziplinarität in Palliative Care

Kursdaten

Herbst 2019
22. August
04. und 05. September
25. und 26. September
23. und 24. Oktober
13. und 14. November
28. November

Anmeldung

Zum Anmeldeformular

Kursort(e)

IPE Institut für Philosophie und Ethik Zürich
Klinik Susenberg Zürich

Kurskosten

CHF 2700.-

Allg. Geschäftsbedingungen

Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.
Sie gelten als verbindlich. Ca. 5 Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Rechnung mit Einzahlungsschein.

Des weiteren gelten folgende Bestimmungen:
Die Rechnung ist 20 Tage vor Kursbeginn zu bezahlen.
In den Kursgebühren sind Unterrichtsmaterial und Pausengetränke enthalten.
Annullierung weniger als 15 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 50% des Kursgeldes.
Annullierung weniger als 7 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 100 % des Kursgeldes.
Ersatzkandidaten können jederzeit genannt werden, ohne dass Gebühren anfallen.
Bei Abwesenheit werden keine Kostenreduktionen gewährt.


Kursdozenten

Dr. Andreas Bachmann
Dr. phil. für Philosophie und Germanistik
PD Dr. med. George Bosshard
PD Dr. med. George Bosshard, leitender Arzt Klinik für Geriatrie Universitätsspital Zürich
Kathrin Fellinger
dipl. Pflegefachfrau Onkologie, Ausbildnerin (EFA), Bildungsverantwortliche Klinik Susenberg, Zürich
Hildegard Huber
Dialog Ethik
Ursula Klein Remane
Dipl. Pflegewirtin (FH), MAS Palliative Care, Pflegeexpertin APN, Fachstelle Palliative Care, Spitex Zürich
Annamarie Mathys
Dipl. Psychologin FH
Dipl. Pflegefachfrau AKP
Dr. med. Markus Minder
med. pract. Leitender Arzt Geriatrie und Palliative Care Spital Affoltern a. Albis
Dr. Christel Nigg
Chefärztin Klinik Susenberg
Fachärztin FMH für Innere Medizin
Prof. Dr. Klaus Peter Rippe
Professor für Praktische Philosophie
Kirsten Scheuer
Dipl. Ernährungsberaterin HF, Klinik Susenberg
Team Susenberg
Ärztliche Leitung, Ergotherapie, Physiotherapie, Sozialdienst
Wolfgang Weigand
Freischaffender Theologe SVFT, Supervisor, Erwachsenerbildner SVEB
www.schritte.ch
Heidi Vogt
Freitodbegleitung, Exit
Prof. Dr. theol. Markus Zimmermann-Acklin
Titularprofessor
Lehr- und Forschungsrat, Departement Moraltheologie und Ethik Universität Fribourg
Vizepräsident der zentralen Ethikkommission (ZEK)

Palliative Care B1 Frühlingskurs

Leben bis zuletzt


Eine 10-tägige Weiterbildung


Palliative Care B1 Frühlingskurs

Palliative Care ist die aktive und umfassende Behandlung, Betreuung und Pflege von Schwerstkranken und Sterbenden, deren Erkrankung nicht mehr auf eine auf Heilung ausgerichtete Therapie anspricht.

Das Ziel von Palliative Care liegt im Erreichen und Erhalten der bestmöglichen Lebensqualität durch ein kompetentes Symptom- und Schmerzmanagement sowie einer vorausschauenden Planung zukünftiger Problemfelder körperlicher, seelischer und psychosozialer Art.

Dieses geschieht unter Berücksichtigung und Achtung der Autonomie, Würde und Selbstbestimmung des Betroffenen und seiner Angehörigen.

Dazu braucht es von jedem Einzelnen in Palliative Care ein hohes Mass an fachlichem Können, gepaart mit einer respektvollen und empathischen Grundhaltung auf dem Boden ethischer Wertvorstellungen.

Diese Weiterbildung in Palliative Care fördert die Entwicklung von fachspezifischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen unter Berücksichtigung des ganzheitlichen palliativen Behandlungs- und Betreuungsansatzes.

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen, die mit der Pflege, Betreuung und Behandlung von Schwerkranken, älteren Menschen und Sterbenden betraut sind, oder sich auf ein solches Tätigkeitsfeld vorbereiten möchten. Die Anzahl Teilnehmer ist auf 14 Personen beschränkt.

Kursziele

Die Teilnehmenden

  • kennen Grundlagen und Philosophie der Palliative Care
  • erlernen und vertiefen ihre Fach- und Handlungskompetenz im Symptom- und Schmerzmanagement 
  • lernen verschiedene Assessmentinstrumente in Palliative Care kennen
  • setzten sich mit der Bedeutung von Kommunikation in schwierigen Lebenssituationen  auseinander
  • kennen die Grundlagen der ethischen Richtlinien in Palliative Care und setzen sich mit ethischen Entscheidungsfindungen im Pflegealltag auseinander
  • setzen sich mit den Begriffen und der Bedeutung von Lebensqualität – Autonomie – Menschenwürde am Lebensende auseinander
  • setzen sich mit der eigenen Grundhaltung zum Thema Leben, Sterben, Tod und Trauer auseinander
  • kennen das komplexe Problemfeld der Sterbebeihilfe
  • erkennen die Bedeutung der Interprofessionalität und Interdisziplinarität in Palliative Care

Kursdaten

Frühling 2019
07. März
27. und 28. März
10. und 11. April
08. und 09. Mai
05. und 06. Juni
27. Juni

Anmeldung

Zum Anmeldeformular

Kursort(e)

IPE Institut für Philosophie und Ethik Zürich
Klinik Susenberg Zürich

Kurskosten

CHF 2700.-

Downloads

Allg. Geschäftsbedingungen

Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.
Sie gelten als verbindlich. Ca. 5 Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Rechnung mit Einzahlungsschein.

Des weiteren gelten folgende Bestimmungen:
Die Rechnung ist 20 Tage vor Kursbeginn zu bezahlen.
In den Kursgebühren sind Unterrichtsmaterial und Pausengetränke enthalten.
Annullierung weniger als 15 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 50% des Kursgeldes.
Annullierung weniger als 7 Tage vor Seminarbeginn: Kosten 100 % des Kursgeldes.
Ersatzkandidaten können jederzeit genannt werden, ohne dass Gebühren anfallen.
Bei Abwesenheit werden keine Kostenreduktionen gewährt.


Kursdozenten

Dr. Andreas Bachmann
Dr. phil. für Philosophie und Germanistik
PD Dr. med. George Bosshard
Privatdozent für Klinische Ethik
Kathrin Fellinger
dipl. Pflegefachfrau Onkologie
Ausbildnerin (EFA)
Hildegard Huber
Dialog Ethik
Ursula Klein Remane
Dipl. Pflegewirtin (FH), MAS Palliative Care, Pflegeexpertin APN, Fachstelle Palliative Care, Spitex Zürich
Annamarie Mathys
Dipl. Psychologin FH
Dipl. Pflegefachfrau AKP
Dr. Markus Minder
med. pract. Leitender Arzt Geriatrie und Palliative Care Spital Affoltern a. Albis
Dr. Christel Nigg
Chefärztin Klinik Susenberg
Fachärztin FMH für Innere Medizin
Prof. Dr. Klaus Peter Rippe
Professor für Praktische Philosophie
Kirsten Scheuer
Dipl. Ernährungsberaterin HF
Team Susenberg
Ärztliche Leitung, Ergotherapie, Physiotherapie, Sozialdienst
Wolfgang Weigand
Freischaffender Theologe SVFT, Supervisor, Erwachsenerbildner SVEB
www.schritte.ch
Heidi Vogt
Freitodbegleitung, Exit
Prof. Dr. theol. Markus Zimmermann-Acklin
Titularprofessor
Lehr- und Forschungsrat, Departement Moraltheologie und Ethik Universität Fribourg
Vizepräsident der zentralen Ethikkommission (ZEK)